Helfen Sie mit

Der Weg der Flamme...

 

Auf dieser Seite können Sie den Weg der "Flamme der Hoffnung" verfolgen und kleine Geschichten mit ihr und über sie erfahren. Insgesamt 105 Tage wird die kleine "Flamme der Hoffnung" im gesamten Bundesgebiet unterwegs sein.


Entzündnungsfeier am 6. Juli 2013 in München

 

Die "Flamme der Hoffnung" wird von einem 12- jährigen Kind in einer öffentlichen Feierstunde entzündet. Jan Pechmann ist Botschafter der "Flamme der Hoffnung". Kinder sind unsere größten Hoffnungsträger. 

 

Bilder zur Entzündungsfeier (mehr)


Der Bayerische Ministerpräsident - Grußwort

Start der „Flamme der Hoffnung 2013" der Stiftung „Projekt Omnibus"

Meinen herzlichen Gruß zum Start der „Flamme der Hoffnung 2013"!

An diesem Tag geht sie auf eine Reise, die sie einhundert Tage lang durch Deutschland führen wird, bis sie am 19. Oktober in Bruckmühl eintrifft, begrüßt durch einen feierlichen Gottesdienst. Diese Reise will uns daran erinnern, dass es viele Menschen gibt, die Beistand brauchen. In den Schatten, in dem sie stehen, will die „Flamme der Hoffnung" etwas Licht bringen.

Die Stiftung „Projekt Omnibus", für die heuer die „Flamme der Hoffnung" wirbt, unterstützt Eltern schwerkranker Kinder. Jede Mutter, jeder Vater kann erahnen, was die Eltern von Kindern ertragen und bewältigen müssen, die unter besonders schweren Krankheiten leiden.

In ihrer seelischen Belastung brauchen diese Eltern zunächst den Beistand, den Freunde, Nachbarn und Kollegen leisten können. In der medizinischen Betreuung dürfen sie auf hervorragend ausgebildete Ärzte und Pflegekräfte bauen. Oft aber bleibt schlicht materielle Not: Ob man ein krankes Kind auf seinem Weg begleiten kann, ist nicht zuletzt auch eine finanzielle Frage.

Deshalb will die franziskanische Stiftung „Projekt Omnibus" betroffenen Eltern und Kindern während des Aufenthalts am Dr. von Haunerschen Kinderspital in München ein Zuhause auf Zeit bieten. Seit 1986 hilft die Stiftung mit seelsorgerischem Beistand und mit kostenloser Unterkunft diesen Familien. Dafür verdient sie Dank, Anerkennung - und Unterstützung!

Horst Seehofer


1.) Übergabe an das Bayer. Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Als ein Zeichen der Solidarität mit den betroffenen Familien wurde am vergangenen Samstag im Beisein von Staatsminister Dr. Heubisch die „Flamme der Hoffnung“ durch den Botschafter der Aktion, den zwölfjährigen Jan Pechmann, entzündet. Die Kerze wird hundert Tage lang quer durch Deutschland reisen und in verschiedenen Einrichtungen Station machen. Von heute (09.07.) an bis Freitag ist sie Gast im Wissenschaftsministerium. Sie ist im Vorzimmer des Herrn Staatsministers aufgestellt. 

Dr. Wolfgang Heubisch nimmt die "Flamme der Hoffnung" in Vertretung für den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer auf.

Wir danken Hr. Staatsminister Dr. Heubisch für sein Zeichen der Solidarität.

2.) Übergabe an die LIGA Bank München

Vom 08. bis 15. Juli wird die "Flamme der Hoffnung" in der LIGA-Bankfiliale München brennen. Sie wurde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich empfangen. Auf die Begegnungen mit den Kunden ist die kleine "Flamme der Hoffnung" bereits sehr gespannt.

3.) Übergabe an das Sozialpädiatrische Zentrum München (iSPZ München) des Dr. von Haunerschen Kinderspitals

v.l.n.r.: Rainer Salz (Geschäftsführer LVKM), P. Engelbert Petsch ofm, Prof. Dr. Florian Heinen (Ärztlicher Leiter des iSPZ)

Mit musikalischer Umrahmung mit Musikern der mini Kinder- und Seniorenstiftung wurde die „Flamme der Hoffnung“ an das SPZ übergeben. Bei der Feierstunde wurde auf die Situation von Familien mit kranken Kindern hingewiesen. P. Engelbert dankte für die gute Arbeit des SPZ. Die „Flamme der Hoffnung“  brennt ab Montag (15. Juli) bis Freitag (26. Juli) im Eingangsbereich des SPZ in der Haydnstr. 5, 80336 München.

4.) Übergabe an den Fachbereich "Krankenhausseelsorge" der Erzdiözese München und Freising

Rudolf Greil - Leiter des Fachbereiches Krankenhausseelsorge hat am 15. Juli die "Flamme der Hoffnung" in seinen Büroräumen aufgenommen. Sie wird bis Freitag dort brennen.

5.) Übergabe an den Landtag von Baden-Württemberg

„Durch die Flamme der Hoffnung schenken wir schwer kranken Kindern und ihren Familien Aufmerksamkeit und zeigen, dass wir an ihrer schwierigen Situation Anteil nehmen“, betonte Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) bei der von der franziskanischen Stiftung „Projekt Omnibus“ ermöglichten „Flammen-Übergabe“ am Mittwochmittag, 17. Juli 2013, im Landtag. Aus den Händen von Jan Pechmann, Botschafter der Aktion, erhielten Wolf sowie Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch (Grüne) und Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler (SPD) das Licht, das nun bis Mittwoch, 24. Juli 2013, im Hohen Haus auf die gute Sache hinweisen wird.

6.) Übergabe an die Grund-und Mittelschule Ebermannstadt

7.) Übergabe an die Firma telegate Martinsried

Frau Mühlehner nimmt die "Flamme der Hoffnung" für den Standort Martinsried entgegen. Foto: telegate AG

Unter dem Motto: „Zeichen setzen, Hoffnung wecken“ unterstützt telegate die „Flamme der Hoffnung 2013“. telegate ist einer der 26 Gastgeber, die die „Flamme der Hoffnung“ während ihrer 100-tägigen Reise durch Deutschland beherbergen wird. Heute (29.07.2013) startete die Aktion von München aus, von Ende Juli bis Anfang August leuchtet die Flamme dann in den verschiedenen Standorten von telegate in Süd, Nord und West.

8.) Übergabe an die Firma telegate Rostock

Die "Flamme der Hoffnung" wird übergeben...
Lecker Kuchen... Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verkaufen Köstlichkeiten für den guten Zweck

Die „Flamme der Hoffnung“  ist in der telegate Niederlassung Rostock angekommen. In einer sehr freundlichen und warmen Atmosphäre wurde die „Flamme“ willkommen geheißen.  Der telegate – Standort hat sich schon einen Tag vorher solidarisch mit dem Projekt „Omnibus“ erklärt. Selbstgemachter Kuchen wurde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von telegate in der kleinen Fußgängerzone verkauft.  Der Erlös ist für das Projekt „Omnibus“ bestimmt.  Mit tiefrührender Stimme nahm eine Mitarbeiterin für den Standort Rostock die „Flamme der Hoffnung“ entgegen und wünschte, dass die „Flamme der Hoffnung“ möglichst an vielen Orten brennen soll.

Danke für die Aufnahme...

9.) Übergabe an die Firma telegate Güstrow

Stellvertretend für alle Güstrower Kollegen nahmen Kathrin Lange, stellvertretende Vorsitzende des lokalen Betriebsrates, und Ingrid Schwanke, stellvertretende Operations Managerin, die Kerze der Solidarität in Empfang.

Die "Flamme der Hoffnung" ist in Güstrow angekommen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von telegate Güstrow zeigten Herz mit der Aufnahme der "Flamme der Hoffnung". Schwarz auf Weiß schickt die Niederlassung ihre Grüße an Eltern von kranken Kindern. P. Engelbert wurde eine Urkunde übereicht mit 102 Unterschriften und dem Satz: "Die größten Menschen sind jene, die anderen Menschen Hoffnung geben können."  Für den tollen Einsatz um die kleine "Flamme der Hoffnung" sagt die Stiftung "Projekt Omnibus" vielen herzlichen Dank.

10.) Übergabe an die Firma telegate Essen

Michael Geiger, Mitglied der Geschäftsleitung, und Hannes Pichel, Betriebsratsvorsitzender Essen, nehmen die "Flamme der Hoffnung" entgegen

Mit dem Flieger von Berlin nach Düsseldorf. Mit dem Taxi nach Essen. Die "Flamme der Hoffnung" kann vieles berichten und hat schon einiges erlebt auf ihrer Reise. Heute am 1. August ist die "Flamme der Hoffnung" bei telegate Essen angekommen und wurde auch hier herzlich in Empfang genommen.

11.) Die Flamme der Hoffnung zu Gast bei Familie Gugisch

An diesem Wochenende (3./4.08.2013) war die Flamme der Hoffnung in Salmdorf und Burgheim zu Gast. Dort durfte sie an einem wunderschönen Sommerabend beim Grillabend scheinen und ihre Botschaft an ganz liebe Freunde überbringen.  Sogar die Gewitterwolken hatten ein nachsehen und zogen vorbei. Wir wünschen der Flamme auf ihrem weiteren Weg viele weitere schöne und bewegende Momente.

12.) Die Flamme der Hoffnung zu Gast bei ihrem Botschafter

In vertrauten Händen ist die Hoffnungsflamme angekommen. Sie darf bei ihrem Botschafter Jan brennen. Hände können zärtlich sein. Hände können brutal sein. Viele unterschiedliche Hände spürt ein krankes Kind. Die liebsten Hände aber sind die Hände von Mutter und Vater. In diesen Händen fühlt sich das Kind geborgen und geschützt. Eine ganze Woche strahlt die Kerze in der Familie des Botschafters.

13.) Übergabe an das Landratsamt München

Die Flamme hat eine neue Herberge gefunden... (Foto: G. Sitzmann)
Ländrätin Rumschöttel nimmt die "Flamme der Hoffnung" entgegen. (Foto: G. Sitzmann)

... und wieder hat die „Flamme der Hoffnung 2013“ ein neues Ziel erreicht. Die Landrätin Johanna Rumschöttel  nimmt die „Flamme der Hoffnung“ für den Landkreis München entgegen. Während der Übergabe gedachten alle Anwesenden in einer Gedenkminute an die belasteten Familien, aber auch an schwer erkranke und verstorbene Kinder. Vom 13. August bis zum 20. August 2013 wird die Kerze im Eingangsbereich des Landratsamtes brennen und so ihre Botschaft verbreiten. Im Landkreis München leben über 320.000 Menschen auf über 660.000 qkm in zwei Städten, 27 Gemeinden und drei gemeindefreien Gebiete zusammen.

14.) Übergabe an Leonard

Leonard mit seiner Familie
Keine Angst diese Flamme schmerzt nicht

Es ist 18.05 Uhr und die Flamme trifft in einem  Münchner Wohngebiet ein. Sie wird durch einen kurzen Anruf angekündigt, damit der kleine Leonard nicht aufgeweckt wird.  

Leonard wurde im September 2012 mit beidseitig fehlenden  Wadenbeinknochen, Fußfehlbildungen, Unterschenkelverkürzungen und einer Krümmung  des Schienbeinknochens geboren. Diese „Fibulaaplasie“ genannte Erkrankung tritt nur bei  einer von 40.000 Geburten auf. Ohne zahlreiche komplizierte Behandlungen und  Operationen wird Leonard nicht alleine laufen können. Es gibt weltweit nur einen  einzigen Arzt mit Sitz in Florida/USA, der über die notwendige Erfahrung bei der  Behandlung von Fibulaaplasie verfügt. Um diese sehr kostenintensive Behandlung zu  finanzieren, haben die Eltern einen  Spendenaufruf gestartet. Mehr dazu erfahren sie unter http://www.helft-leonard.de/

Der fröhliche und aufgeweckte Junge mit seiner Familie ist Gastgeber für die „Flamme der Hoffnung 2013“. Den Griff nach der Hoffnungsflamme wird diese Familie  immer wieder nötig haben. Gerne hat P. Engelbert die Schirmherrschaft übernommen und versucht so der ganzen Familie ein wenig Hoffnung zu schenken und Hoffnung hat die ganze Familie auf jeden Fall jetzt schon. Leonard wird laufen können.

15.) Die Flamme der Hoffnung zu Gast bei St. Augustinus -

Die "Flamme der Hoffnung" brannte am 24. August 2013 bei der Vorabendmesse der katholischen Pfarrgemeinde St. Augustinus in München - Trudering.

16.) Die "Flamme der Hoffnung" brennt bei C. Ladwig in Dortmund

Eine Woche wird die "Flamme der Hoffnung" bei Frau Ladwig in Dortmund brennen. 

17.) Übergabe an die Klinik für Kinder und Jugendmedizin in Dortmund

Die "Flamme der Hoffnung" brennt weiterhin im Ruhrgebiet. Sie wurde am 6. September an das Kinderkrankenhaus an Prof. Dr. Schneider übergeben. "Es ist gut, dass mit dieser Flamme der Hoffnung die Leistung der Eltern in den Blick genommen wird." Bis Freitag wird die Flamme in der Notaufnahme brennen.

18.) Die Flamme der Hoffnung zu Gast bei Fam. Fuchs - Karlsfeld / München

Ehepaar Fuchs vor dem Hauptportal der Kirche St. Anna
... in den Räumen der Praxis für Psychotherapie Melanie Fuchs www.praxis-fuer-psychotherapie-melanie-fuchs-karlsfeld.de

Während eines feierlichen Gottesdienstes in St. Anna (Karlsfeld) am 15. September 2013 wurde die "Flamme der Hoffnung" an Familie Fuchs übergeben. Eine Woche wird die kleine "Flamme der Hoffnung" von Familie Fuchs behütet und bewahrt. Von dort aus wird die „Flamme der Hoffnung“ an verschiedenen Orten brennen.

Ein Brief der Flamme der Hoffnung an Pater Engelbert

Hallo lieber Pater Engelbert,

heute möchte ich dir erzählen, was ich in Karlsfeld bei Familie Fuchs alles erleben durfte.

Du bist ja mit mir am Sonntag den 22.September 2013 ganz früh nach Karlsfeld im Landkreis Dachau gefahren. Hier war ich, glaube ich noch nie.

Es war geplant, dass ich dort in der Pfarrei St. Anna im Sonntagsgottesdienst an Familie Fuchs übergeben werde. Mit dir, Pfarrer B. Rümmler und vielen Ministranten und Ministrantinnen (es war auch die 14jährige Christina Fuchs, die Tochter meiner Gastfamilie dabei) zog ich in die Kirche ein. Nach dem Altarkuss wurde ich dem Ehepaar Alexander und Melanie Fuchs übergeben. Die Beiden stellten mich mitten auf den Altar. Das war toll. Ich hatte einen Ehrenplatz!

Während des Gottesdienstes, den du lieber Pater Engelbert sehr schön zelebriert hast, herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre in der Gemeinde. Ich fühlte mich herzlich willkommen. In dem Gottesdienst wurde vor allem der Eltern und Familien der Kinder gedacht, die schwer oder gar tödlich erkrankt sind. Aber auch der verstorbenen Kinder, wie z.B. Maxi Fuchs, dem Sohn meiner Gastfamilie, der mit sieben Jahren an einer sehr schweren Erkrankung verstorben ist, wurde gedacht. Ich kam mit meiner Botschaft sehr gut an. Das freut mich sehr.

Nach dem Gottesdienst hat mich Familie Fuchs mit zu sich nach Hause genommen. Ich war schon sehr gespannt, was mich dort erwartet. Im Wohnzimmer wurde ich auf den großen Tisch gestellt. Auch hier hatte ich wieder einen tollen Platz. In diesem Raum und an diesem Tisch findet das Familienleben der Füchse statt.

Am Montagvormittag wurde ich in den ersten Stock getragen, wo Melanie eine Praxis für Psychotherapie und Klangmassage betreibt. Die Praxis besteht aus zwei Räumen: einem Gesprächsraum und einem Therapiezimmer. Ich durfte immer mit in das jeweilige Zimmer, in dem gearbeitet wurde, um dort mein Licht zu verstreuen. Das war spannend – ich habe viel miterlebt. Auch war ich gerührt, wie mancher Patient, der meine Botschaft erfahren hat, so positiv darauf reagiert hat. Ich bin mir sicher, dass nun ein paar mehr Menschen der Familien mit kranken Kindern gedenken.

Den Rest der Woche war ich ebenfalls tagsüber in der Praxis und abends im Wohnzimmer bei der Familie. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, da ich gemerkt habe, wie sich Mama Melanie, Papa Alexander und Tochter Christina über mich freuen. Auch viele Gespräche gab es über meine Botschaft und mich.

Von einem ganz tollen Erlebnis möchte ich dir noch erzählen: Am Donnerstagabend hat mich Melanie mit nach Dachau zum Elisabeth-Hospiz-Verein genommen. Sie arbeitet dort ehrenamtlich und hatte an diesem Abend ein Treffen mit der Supervisionsgruppe.

Die Hospizbegleiter saßen im Stuhlkreis und hatten einen kleinen Tisch in ihrer Mitte mit einer Kerze, die für diese Gruppe leuchtet. Zu dieser Kerze, in die Mitte der Gruppe durfte ich mich stellen.

Melanie hat mich und meine Botschaft zu Beginn vorgestellt. Wieder durfte ich ein Gefühl des herzlichen Willkommenseins verspüren. Die Supervisorin der Gruppe habe ich sogar gekannt – zufällig. Und dann kam eine große Überraschung: Eine der Begleiterinnen war selbst vor einigen Jahren mit ihrem schwer kranken Kind Gast bei uns im Haus. Ach da habe ich mich gefreut – und die Mutter auch! So klein ist die Welt.

An diesem Abend durfte ich Gesprächen zuhören, die die Erfahrungen der Hospizbegleiter in der Arbeit mit sterbenden Erwachsenen zum Thema hatten.

Am Samstag wurde ich von Melanie und Alexander wieder in das Haus Omnibus gebracht, wo ich schon von Pater Engelbert erwartet wurde.

Ich bin ganz stolz, da sich Familie Fuchs und alle Menschen, die ich in dieser Woche kennen lernen durfte, so über mich gefreut haben. Es war eine schöne Zeit in Karlsfeld und Dachau.                                                        (Melanie Fuchs)

18. A) Die Flamme der Hoffnung zu Gast beim Elisabeth-Hospiz-Verein Dachau

Die Flamme der Hoffnung kam über Frau Fuchs zum Hospiz-Verein. Dort brannte sie unter Menschen die anderen Menschen ihr Herz schenken.

19.) Die "Flamme der Hoffnung" zu Gast in der Pfarrei "Zum Heiligen Abendmahl" - Wörthsee ... initiiert von Fam. Schmalz

Vom 21.09 bis 27.09. 2013 ist die "Flamme der Hoffnung" in Wörthsee. Dort macht sie an folgenden Stationen Halt:

  • 21.09. 2013 Bergmesse
  • 22.09. 2013 Feierlicher Einzung in die Pfarrkirche
  • 23.09. 2013 Ökumenischer Schulanfangsgottesdienst
  • anschl. Rathaus Wörthsee
  • 25.09.2013 Seniorennachmittag
  • 26.09. 2013 Frauen-Spätschicht
  • 27.09. 2013 Ökumenischer Abschluss-Gottesdienst mit Pfarrerin Hussmann und P. Engelbert Petsch ofm (Pfarrkirche - 19.00 Uhr)

 

Mehr Infos auf der Homepage der Gemeinde Wörthsee

Pfarrer Andreas Miesen (Pfarrei Zum Hl. Abendmahl) bei der Bergmesse auf dem Kolbensattel (am Samstag)
Frau Cornelia Reindl (Gemeindereferentin) beim Schulanfangsgottesdienst
1. Bürgermeister Peter Flach mit der "Flamme der Hoffnung"
Team der Nachbarschaftshilfe mit der "Flamme der Hoffnung"
Frauen-Spätschicht
1. Ökumenischer Abschlussgottesdienst mit Pfarrerin Hussmann und P. Engelbert Petsch ofm

20.) Übergabe der Flamme der Hoffnung an den Fachbereich Partnerschaft, Ehe, Familie und Alleinerziehende der Erzdiözese München und Freising.

... die Flamme brennt im Erzbischöfliches Ordinariat München
v.l.r. P. Engelbert Petsch, Dr. Marianne Habersetzer, Meinrad Niggl

Während einer Sitzung des Fachbereiches wurde die „Flamme der Hoffnung“ feierlich an den Fachbereich Partnerschaft, Ehe, Familie und Alleinerziehende übergeben.  Abteilungsleiter Meinrad Niggl begrüßte die „Flamme der Hoffnung“ mit den Worten: "Ein herzliches Willkommen der Flamme der Hoffnung". Mitglieder des Fachbereichs gestalteten die Übergabe musikalisch. Eigens für diesen feierlichen Anlass wurde das Gedicht „Lied der Hoffnung“  geschrieben. Jetzt hat die Flamme der Hoffnung ein eigenes Gedicht. Hauptabteilungsleiterin  Dr. Marianne Habersetzer versprach in ihrer Ansprache, dass sie Familien mit kranken Kindern im Gebet begleiten werde.  Ein ganz persönlicher Dank geht an die Initiatorin Elisabeth Hausa. Durch sie hat der Fachbereich von der  Flamme der  Hoffnung erfahren.

21.) Die Flamme der Hoffnung zu Gast beim Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V.

v.l.r.: Frau Buhl (Geschäftsstellenleiterin), evangelische Seelsorgerin, Prof. Dr. Franz-Josef Helmig (1. Vorsitzender), P. Engelbert Petsch ofm, Frau Irmgard Scherübl (Erzieherin), Pfarrer Dr. Seidl

Am 26. September war die "Flamme der Hoffnung" beim VKKK in Regensburg zu Gast. Die Übergabe fand zu Beginn einer Feier für krebskranke Kinder und ihre Eltern statt. Dabei war auch Pfarrer Dr. Seidl als Sprecher der von der Deutschen Bischofskonferenz verantworteten Konferenz der Diözesanbeauftragten für Hospiz- und Trauerpastoral.

22.) Die "Flamme der Hoffnung" zu Gast in der Kath. Pfarrgemeinde St. Martin in Ottendichl

Pfarrer Schamberger und das Vorbereitungteam für den Familiengottesdienst
Jede kleine Kerze für eine Spruchperle

Wie ein Fenster zum Himmel, wie ein Fenster zu Dir soll dieser Tag sein, guter Gott, Du schenkst ihn mir.“ – Die „Flamme der Hoffnung“ war zu Gast beim Erntedankgottesdienst der Gemeinde St. Martin in Ottendichl am 29. September 2013.  Sie wurde zu einem Fenster zum Himmel. Die „Flamme der Hoffnung“ wurde feierlich in die Kirche getragen. Rund um die Kerze wurden Spruchperlen gebracht: Wenn die Hoffnung aufwacht, legt sich die Verzweiflung schlafen. – Entflammen heißt nicht, sich zu verbrennen, es heißt vor allem, andere zu wärmen. – Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.  Ein wunderschönes Liedblatt, fröhliche Lieder und ein gut vorbereiteter Familiengottesdienst… zeigten wie mit freudigen Herzen die „Flamme der Hoffnung“ im Vorbereitungsteam und in der Gemeinde erwartet wurde-. Die „Flamme der Hoffnung“ hatte einen guten Ort für sich und ihre Botschaft erneut gefunden.

23.) Übergabe der "Flamme der Hoffnung" an die Bayerische Regiobahn - Augsburg

„Jede Mutter und jeder Vater weiß, was es bedeutet, sich um die eigenen Kinder zu sorgen“ erklärt BRB-Geschäftsführer Kai Müller-Eberstein. „Deshalb ist es für uns selbstverständlich diese Aktion zu unterstützen. Gesundheit ist das höchste Gut, und gerade wenn Kinder schwer erkranken, ist es für die Eltern eine extreme Belastung. Wir fühlen mit den betroffenen Familien mit und wollen mit der Flamme der Hoffnung ein Zeichen der Solidarität setzen. Darüber hinaus ist es uns auch ein wichtiges Anliegen, praktische Hilfe zu leisten. Die BRB spendet daher der Stiftung 400 Euro, damit das Projekt „Omnibus“ Eltern in dieser schweren Zeit weiterhin helfen und begleiten kann.“

Eine Woche ab 30. September wird die „Flamme der Hoffnung“ im BRB-Kundencenter brennen und anschließend an die Schwestergesellschaft der BRB, die Bayerische Oberlandbahn GmbH, in Holzkirchen übergeben. Besucher und Kunden haben dann jeweils auch Gelegenheit, in der aufgestellten Spendenbox einen kleinen Obolus zu geben.

24.) Übergabe der "Flamme der Hoffnung" an die Bayerische Oberlandbahn - Holzkirchen

BOB-Geschäftsführer Kai Müller-Eberstein mit der "Flamme der Hoffnung"
... eine Woche wird die "Flamme" am BOB-Bahnhof in Holzkirchen brennen...

Eine Woche wird die „Flamme der Hoffnung“ im BOB-Kundencenter in Holzkirchen brennen. Zuvor war sie bereits zu Gast bei der Bayerischen Regiobahn in Augsburg. "Auch wenn wir keine Fahrgäste auf der Straße befördern, passt "Omnibus" auch sehr gut zur Eisenbahn. Denn wie der Bus ist auch die Eisenbahn für "ALLE" da. Und Sie, Pater Engelbert, unterstützen mit vielen ehrenamtlichen Helfern "ALLE" Familien, die Ihre Hilfe benötigen. Sie ermöglichen es den Eltern, ihre kranken Kinder zu begleiten. Sie ermöglichen es ALLEN Eltern. Wir fühlen mit den betroffenen Familien mit und wollen mit der Flamme der Hoffnung ein Zeichen der Solidarität setzen. Darüber hinaus ist es uns auch ein wichtiges Anliegen, praktische Hilfe zu leisten." Die BOB spendet daher der Stiftung 400 Euro, damit das Projekt „Omnibus“ Eltern in dieser schweren Zeit weiterhin helfen und begleiten kann.“ so der BOB-Geschäftsführer Kai Müller-Eberstein. Die Übergabe findet statt am 07. Oktober 2013 um 15.00 Uhr. 

Kurzzeitig brannte die Hoffnungsflamme auch im BOB-Kundencenter am Münchner Hauptbahnhof

25.) Gottesdienst für Eltern und ihre kranken Kinder mit der "Flamme der Hoffnung" in Neubeuern

Am 13. Oktober setzte die katholische Gemeinde in Neubeuern ein Zeichen der Solidarität mit Eltern und ihren kranken Kindern. Aber was genau ist Solidarität? Wie kann diese Verbundenheit erklärt werden. Auf diese Frage wurde „schnell“ im Gottesdienst eine Antwort gefunden. Solidarität kann so erklärt werden „Einer für Alle – Alle für Einen“. Bereits zum 2. Mal war die „Flamme der Hoffnung“ zu Gast in der Pfarrgemeinde in Neubeuern. Jetzt wird die Flamme aufbrechen und in der politischen Gemeinde Bruckmühl haltmachen. Somit ist sie bei ihrem letzten Gastgeber für das Jahr 2013 angekommen.

26.) Übergabe an die Marktgemeinde Bruckmühl

Die Flamme der Hoffnung hat ihr vorerst letztes Ziel erreicht. Die Flamme brennt im Eingangsbereich des Rathauses der Markt-Gemeinde Bruckmühl. Sie wurde empfangen vom 1. Bürgermeister Franz X. Heinritzi und Rainer Weidner. Aus den Händen von Bürgermeister Heinritzi wird der Botschafter Jan Pechmann die Flamme der Hoffnung am Samstag, den 19. 10. 2013 zurückerhalten.

27.) Abschlussgottesdienst zum Empfang der "Flamme der Hoffnung" am 19. Okt. 2013

 

 

 

 

Die "Flamme der Hoffnung 2013" ist zurück.... (mehr)

Der Clip...

Grußwort Landrätin Johanna Rumschöttel

Eltern von schwer kranken Kindern haben eine schwere Last zu tragen. Sie müssen stark sein und bräuchten doch selbst Trost und Unterstützung, wenn sie sich Sorgen machen um das Liebste, das sie im Leben haben.

Der Umgang mit Krankheit wird in unserer Gesellschaft häufig tabuisiert, umso wichtiger ist hier Engagement und persönlicher Einsatz. Die „Flamme der Hoffnung“ ist kleines Zeichen der Solidarität mit Eltern und ihren kranken Kindern. Sie soll Trost spenden, ein Symbol der Kraft und Zuversicht sein.

Damit setzt diese  brennende Kerze  auf ihrem Weg auch ein Zeichen der Menschlichkeit. Ich hoffe deshalb auf viele Unterstützer dieser Aktion und wünsche mir, dass die „Flamme der Hoffnung“ auch im übertragenen Sinne Licht und Wärme in diese Welt bringt.

Helft Leonard...